Rakete

Fristen, die von selbst auf der Tafel landen.

Wartung lebt von Terminen, die niemand vergessen darf, und von Protokollen, die Jahre später noch auffindbar sein müssen. Beides verträgt keine Tabelle.

Ihre Wörter

Bei Ihnen heißt es Anlage, Prüfung, Turnus und Protokoll. Das lässt sich eintragen, statt sich daran zu gewöhnen.

Vier Dinge, die dabei regelmäßig schiefgehen.

Prüffristen werden in einer Tabelle geführt.

Turnus je Anlage hinterlegt, der nächste Termin entsteht daraus und steht auf der Tafel, bevor die Frist läuft.

Das Protokoll von vor drei Jahren ist nicht auffindbar.

Jedes Protokoll hängt an der Anlage, durchsuchbar, unveränderbar, mit vollständigem Verlauf.

Jeder Monteur prüft ein bisschen anders.

Checkliste je Leistungsart mit Pflichtfeldern, die sich nicht überspringen lassen. Was erfasst wurde, wird das Protokoll.

Die Wartungsrechnung wird jedes Jahr neu getippt.

Verträge erzeugen ihre wiederkehrenden Rechnungen selbst, mit Kündigungsfrist und Erinnerung.

Häufige Fragen

Können wir eigene Prüfpunkte je Anlagentyp definieren?

Ja. Checklistenvorlagen je Leistungsart oder Anlagentyp legen Sie selbst an, mit Pflichtfeldern, Messwerten und Ja-Nein-Punkten.

Werden Messwerte über die Jahre vergleichbar?

Ja, sie hängen als Werte an der Anlage und nicht nur als Text im PDF. Damit sehen Sie den Verlauf über mehrere Prüfungen.

Bekommt der Kunde das Protokoll automatisch?

Auf Wunsch geht es direkt nach der Unterschrift als PDF per Mail heraus, mit Ihrem Textbaustein.

Ihre Frage steht nicht dabei? Stellen Sie sie uns direkt.

Zeigen Sie uns Ihren Dienstagvormittag.

45 Minuten, in denen Sie Ihren Ablauf zeigen und wir sagen, wie er in Rakete aussieht. Danach eine Vorführung an Ihren eigenen Daten.

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