Ersetzt die Fahrzeugortung als viertes Programm.
Der Vergleich ist das Produkt, nicht die Karte.
Vor jeder Lohnabrechnung tippt jemand Straßen in eine Kartenanwendung und prüft, ob das Objekt dort steht. Je Mitarbeiter, je Tag, jeden Monat.
Zeiten prüfen: gemeldete Zeit gegen die Haltepunkte des Fahrzeugs
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Warum das heute so mühsam ist
Nicht die Ortung ist das Problem, sondern dass drei Systeme nebeneinander stehen: Auto, Zeitmeldung, Auftrag. Das Büro ist das Kabel dazwischen. In einer Datenbank wird daraus eine Maschine.
Drei Farben, und nur eine ist ein Befund
Der Alltag ist unordentlich: freitags gemeldet, vier Straßen weiter geparkt, falscher Wagen. Ein Abgleich, der daraus Verstöße macht, wird zu Recht abgeschaltet.
- Grün: ein Haltepunkt des Fahrzeugs deckt die gemeldete Zeit, mit Toleranz für den Fußweg vom Parkplatz
- Grau: kein Beleg, etwa Privatwagen, Tiefgarage oder Beifahrer. Eine Auskunft, kein Vorwurf
- Rot: das Fahrzeug widerspricht aktiv, es fuhr während angeblich gearbeitet wurde. Nur das wird ein Befund
- Den Parkumkreis lernt jedes Objekt aus seiner eigenen Geschichte, statt aus einer festen Zahl
Es dreht das Nachtragen um
Aus Haltepunkten werden Vorschläge: „Fahrzeug stand 08:02 bis 11:14 am Objekt, übernehmen?“ Bestätigen statt erinnern. Erzeugen ja, entscheiden nein.
Die Grenzen sind Bauform, nicht Betriebsanweisung
Ortungsdaten sind Personendaten, sobald ein Fahrzeug einem Menschen zugewiesen ist. Dauerortung gilt als unverhältnismäßig, auf Privatfahrten ist sie unzulässig. Die Grenzen stecken deshalb im Programm.
- Nur Fahrzeuge werden geortet, kein Telefon, nie
- Privatschalter je Fahrzeug, und geschaltet heißt: es kommen keine Positionen an
- Die Rohspur verfällt automatisch, es bleiben Haltepunkte am Einsatz und Fahrtdauern
- Jeder sieht, was über sein Fahrzeug gespeichert ist
Die Betriebsvereinbarung liefern wir mit
Erzeugt aus Ihrer tatsächlichen Konfiguration, nicht als Mustertext aus dem Netz. Wer einen Betriebsrat hat, kennt den Unterschied.
Die Box gehört Ihnen, die Daten sowieso
Standardhardware, vorkonfiguriert verschickt, in zwei Minuten eingesteckt. Sie funkt an Ihre Rakete, nicht an einen Fremddienst. Vorhandene Tracker gehen auch, über 1.600 Modelle.
Häufige Fragen
Brauchen wir dafür Hardware?
Für den ersten Schritt nicht. Die Meldungen tragen bereits Koordinaten, das Adresstippen entfällt sofort. Die Boxen kommen dazu, wenn Sie den Beleg wollen.
Ist Dauerortung von Firmenfahrzeugen überhaupt erlaubt?
Ja, zulässig, aber nicht bedingungslos: verlangt sind Zweck, Transparenz und Grenzen. Der Privatschalter nimmt gar keine Positionen entgegen, statt sie später auszublenden.
Was ist, wenn jemand sein Telefon zu Hause vergisst?
Das trifft die Meldung, nie den Beleg, denn die Box hängt am Fahrzeug. Wer den falschen Wagen nahm, bekommt keinen Befund, sondern einen Hinweis.
Wo liegen die Bewegungsdaten?
Bei uns, wo ohnehin Ihre Kunden und Rechnungen liegen. Der Unterschied ist nicht die Technik, sondern die Zahl der Anbieter: einer statt fünf.
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Weitere Module
Zeigen Sie uns Ihren Dienstagvormittag.
45 Minuten, in denen Sie Ihren Ablauf zeigen und wir sagen, wie er in Rakete aussieht. Danach eine Vorführung an Ihren eigenen Daten.